Sprechzeit Architektur: Vom Einfamilienhaus zum Mehrgenerationenwohnen
Shownotes
Mehr Wohnungen und mehr Menschen auf gleicher Grundfläche: Das ist das Prinzip, dem der Umbau des ehemaligen Einfamilienhaus (EFH) folgt.
Die neu geschaffenen Wohnungen, zwei familiengerechte Maisonetten und zwei Apartments, verfügen über eigene Zugänge von der Straße aus, haben Gartenzugang und bieten einen weiten Blick ins Edertal.
Hintergrund es Pilotprojekts
Von mehr als 20 Mio Einfamilien- und Doppelhäusern wird der größere Teil hierzulande von ein bis zwei Personen benutzt. Nach Auszug der Kinder, Trennung oder Tod des Partners bleibt viel Haus zu putzen und zu beheizen. Andererseits fehlen landauf landab Tausende Wohnungen. Das Pilotprojekt „4_Gewinnt!“ in der Domstadt Fritzlar zeigt, wie es anders geht. Aus dem vormaligen EFH wurde ein Öko-4-Parteienhaus, natürlich mit Holzleistenfassade, Photovoltaik und Wärmepumpe. Wo Jahrzehnte zwei Personen alleine lebten, wohnen nun 10 Menschen - komfortabel, großzügig und mit Weitsicht. Schön ist es auch noch!
Der Gast:
Gerhard Greiner ist Architekt und Teil der für ökologisch innovatives Planen bekannten HHS PLANER + ARCHITEKTEN AG aus Kassel. Im Ehrenamt engagiert er sich u. a. im Kasseler Architekturzentrum KAZimKUBA, im Bund deutscher Architektinnen und Architekten BDA und ist Präsident der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen zur Sprechzeit, dem Podcast zu Themen und Entwicklungen die unsere Gäste bewegen.
00:00:04: Heute geht es ums Bauen im Kleinstädtischen Umfeld.
00:00:07: bei uns zu Gast Gerhard Greiner Architekt und Teil der HHS-Architekten AG in Kassel.
00:00:12: Hallo Gerhard!
00:00:13: Ja Hallo Klaus!
00:00:15: Ja, schön dass du heute bei uns bist und wir beschäftigen uns heute um Gebäude die da draußen in der Fläche insbesondere sehr viel stehen.
00:00:24: Und ich zitiere das Einfamilienhaus wächst über sich hinaus war im Mai zwanzig sechsundzwanzig in der FAZ zu lesen in einen Beitrag.
00:00:34: und wie ist es zu verstehen?
00:00:36: jetzt vor dem Hintergrund?
00:00:38: Dass eigentlich das ein Familienhaus eine ganz schön unflexible Geschichte ist?
00:00:44: Ja, da könnte ich reichhaltig von berichten.
00:00:46: Also der Anlass war tatsächlich ein sehr privater Persönlicher.
00:00:50: Es ging nämlich um mein Elternhaus in der schönen Domund-Kaiserstadt Fritzlar.
00:00:54: Das ist durchaus eine prospirierende Stadt mit hohem Wohnwert und wo auch ein gewisser Miet oder Wohndruck vorhanden ist.
00:01:03: Meine Eltern hinter ließen mir ein großes Einfamilienhaus In einer wunderschönen Lage direkt an der Hangkante ins Edat Mit Blick ins Edatal Und Die Idee reifte nach dem Tod der Eltern, was passiert mit diesem Haus.
00:01:17: Einfach verkaufen und jemand anderes zieht da wieder ein.
00:01:20: und die gleiche Geschichte, die Unflexibilität, die vorprogrammiert ist in solchen Gebäuden nimmt wieder seinen Lauf.
00:01:27: Es würde eine Familie einziehen mit ein, zwei, drei Kindern so wie wir das waren.
00:01:31: Die Kinder ziehen sukzessive aus die Eltern entweder einen Teil verstirbt man trennt sich oder im besten Fall leben am Ende noch zwei Personen auf der gleichen Fläche wo mal viele Menschen mehr gewohnt haben.
00:01:44: und dieses Potenzial wollte ich nutzen.
00:01:47: Das Projekt heißt bei mir vier Gewinnt weil nämlich aus einem Einfamilienhaus zugegebenen großen Einfamelienhaus ein vier Parteien mehr Familienhaus wurde.
00:01:59: Dort leben jetzt wieder zwei Familien mit je zwei Kindern und zwei Singles auf, ich nenn es mal Apartment Studio Wohnungen.
00:02:08: also zehn Menschen leben wieder da wo die letzten vielen viele Jahre zwei und am Ende nur eine Person gelebt hat.
00:02:15: Dieses Potenzial steckt meines Erachtens in vielen der dreiundzwanzig Millionen Einfamilien- und Doppelhäusern die wir in Deutschland haben Vielleicht so als Hoffnungsstrahl, wenn nur ein oder zwei Prozent dieser Einfamilien und Doppelhäuser in einer gewissen Nachverdichtung und Flexibilität erfahren würden.
00:02:37: Hätten wir relativ schnell vier bis fünfhunderttausend Wohnungen die man daraus generieren könnte also mit ein Prozent dieser dreiundzwanzig Millionen zwei oder drei Parteienhäuser werden könnten mit kleineren Grundrissen, mit sufficientem Grundrissens und mit klugen Grundristen.
00:02:53: Also weniger Fläche heißt ja nicht unbedingt weniger Raum im Sinne von nutzbaren qualitätvollen Räumen.
00:03:00: Das Potenzial ist riesig.
00:03:02: also man kann locker vierhundertfünfhunderttausend Wohneinheiten schaffen indem man das ein Familienhausareal wieder angeht Und dass nicht nur du sagtest es ich das noch ergänzen darf Im ländlichen Raum.
00:03:13: Es geht natürlich auch maßgeblich um die Stadtrenner.
00:03:16: bezogen auf Kassel, muss ich mir nur in viele Siedlungen in Halleshausen oder Rotenditmold anschauen.
00:03:23: Da steckt viel Potenzial zum Thema Nachverdichtung drin
00:03:27: und sage ich mal das was du gerade berichtet hast hat ja Beispielhaften Charakter sozusagen Projektcharaktor, sozusagen eine Ausstrahlung zu haben das Thema insgesamt so zu sehen.
00:03:41: Wusstest du das vorher?
00:03:42: war dir das klar?
00:03:43: oder hat sich das an diesem Projekt für dich entwickelt?
00:03:47: Beides.
00:03:49: tatsächlich umtreibt mich der Gedanke, wie kann man ein Familienhäuser nachnutzen?
00:03:54: Es gab ja mal ich glaube eine bittere Wahlen-Niederlage der Grünen in Hamburg die das Thema Einfamilienhaus ganz verteufeln wollten und gesagt haben Schluss mit dem Einfaminienhaus dürfen wir nicht mehr bauen.
00:04:06: Da ist natürlich was dran weil das ein Familienhaus als solches im Neubau dadurch dass es sehr viel Erschließungsfläche benötigt, dadurch dass relativ wenig Menschen auf viel Fläche wohnen unter dem Thema Wohnraumbeschaffung natürlich ineffizient.
00:04:23: Rund zweihundert Quadratmeter pro Person werden an Fläche versiegelt, wenn wir ein Familienhausgebiet neu entwickeln.
00:04:32: Wir wissen dass die Fläche in der Bundesrepublik einfach begrenzt ist.
00:04:36: Wir versiegeln jeden Tag immer noch rund seventy Fussballfelder werden immer noch täglich für Gebäude und Straßenbau.
00:04:47: Wir müssen da umdenken, weil die Fläche insgesamt begrenzt ist.
00:04:50: Also dass ein Familienhaus scheint aus meiner Sicht nicht die Lösung der Wohnungsfrage aber den Umgang mit den bestehenden Einfamilienhausgebieten sehr wohl.
00:05:01: Da steckt großes Potenzial!
00:05:03: Jetzt habe ich mich damit beschäftigt.
00:05:05: das Gebiet in dem Falle in Fritzlar ist ein relativ nobles Einfaminienhaus-Gebiet aus einer Stadt Erweiterung aus den siebtziger Jahren.
00:05:15: Und da ich da selbst als Jugendlicher einige Jahre wohnen durfte und noch viele der älteren Nachbarn kennen, war das auch ein bisschen Spießroutenlauf zwischendrin sogar.
00:05:24: Also ich wurde da regelrecht angefeindet was ich denn da täte weil... Ich will nicht verhehlen, da fiel sogar der Begriff asozial dass sich aus einem Einfamilienhaus einen Vier-Parteinhaus machen würde und die Nachbaren fürchteten mitunter dass das ein Verfall des Gebietes möglicherweise irgendwie eine Unkehr in einem Duktus dieses Gebietes hätte.
00:05:51: Das Spannende war dabei, ich habe versucht die Nachbarn immer wieder einzubinden.
00:05:55: Ich habe den Hausführungen angeboten und bin mit denen die Pläne durchgegangen und habe dargestellt was da passiert um so ein Stückchen Ängste zu nehmen.
00:06:04: Das Ergebnis und das Ende der Entwicklung war, dass tatsächlich Nachbarn mich fragten nachdem sie gesehen haben was da entstanden ist.
00:06:13: Na Mensch Gerd unsere vier sind ja auch aus dem Haus.
00:06:17: Hast du denn auch eine Idee für unser Haus?
00:06:19: Das war ne ganz ganz schöne Entwicklung wo man sieht hey ja da stecken Potenziale Und ich glaube mit einer guten Planung mit einer kreativen Planung kann man Leute auch mitnehmen.
00:06:30: Ja, lass uns mal ganz konkret zu diesem Haus kommen.
00:06:33: Also das heißt wir haben jetzt gehört okay ein Familienhaus schon auch durchaus großzügig aber das haben wir da viel auf in der Fläche du sagst Stadtrenner und natürlich viel im ländlichen Raum Und was natürlich auch für viele Leute attraktiv ist, was ein großer Vorteil ist.
00:06:48: Was wir natürlich auch wissen, dass gerade da draußen in der Fläche erzeugt das viel Mobilitätsansprüche.
00:06:54: man hat drei vier Autos pro Familie dann wenn die Kinder groß sind und so weiter.
00:06:58: Da hängen ja noch eine Menge Aspekte dran.
00:07:00: Lass uns jetzt mal fokussieren auf dieses Haus.
00:07:02: Was hast du da gemacht?
00:07:03: Also
00:07:04: d.h.,
00:07:04: es hat ja mehrere Baukonstruktive Anteile.
00:07:09: Du hast von klugen Grundrissen geschaffen oder von kluger Planung nicht nur Grundrisse gesprochen und das ist jetzt, da könnten wir vielleicht mal so ein bisschen ausarbeiten hier in diesem Gespräch.
00:07:20: Was bedeutet das eigentlich irgendwie klug zu planen?
00:07:22: Weil Wir wissen ja irgendwo dass der Anteil des Neubaus vergleichsweise verschwindend gering ist zu dem was wir im Bestand haben.
00:07:31: Und wir wissen auch dass wir nicht wie du sagst weiter versiegeln dürfen insgesamt gesellschaftlich gesehen, einen unglaublichen Wohnraumbedarf und das sozusagen neu zu denken.
00:07:43: Also wie hast du das ganz konkret umgesetzt auf der Ebene dieses Objektes?
00:07:48: Was sich ja, wie du es beschrieben hast halt auch in einer Hanglage befindet.
00:07:52: Das ist ja auch eine sehr individuelle Aufgabe die da auf dich zugekommen ist Und im Grunde genommen genau dass fordert wofür wir auch Architekten brauchen
00:07:59: oder so ist es.
00:08:02: Ich beschreibe vielleicht ganz kurz das Haus.
00:08:04: Es geht also um ein Gebäude an einer Handkante, von der Bergseite und von der Straßenseite her wirkt es wie ein eingeschossiges Objekt mit einem Satteldach.
00:08:12: Von der Tal-Seite her erkennt man dass es noch einen Gartengeschoss darunter hat.
00:08:16: Also das Kellergeschoss öffnet sich sozusagen zur Südseite in Richtung Edertal nochmal vollständig.
00:08:24: Das Haus war früher natürlich klassisch so gebaut, dass die Räume im Keller die zur Bergseite hingingen.
00:08:30: Einfach nur Technikräume waren Heizungsraum, Waschküche und Tra-la-la.
00:08:33: Also völlig unternutzt eigentlich für das Potenzial was drinsteckt.
00:08:37: und gleichermaßen Der Dachboden in dem Satteldach hatte eigentlich sogar eine Höhe, in der man hätte durchaus Wohnraum schaffen können.
00:08:45: War aber eigentlich Abstelllager für die Möbel von den Großeltern.
00:08:50: Wie ist es sich eben klassisch auch im Einfamilienhaus so?
00:08:53: Ich glaube, man könnte wahrscheinlich bei dreißig Prozent aller Einfamilyenhäuser mal aufm Dachboten gucken wie effizient diese genutzt werden!
00:09:01: Die Idee war dann dieses Haus wie ein Reihenhaus in drei Segmente zu schneiden.
00:09:07: Auf der Ostseite mit wunderbaren Blick in Richtung Dom, in Richtung Altstadt Fritzler haben wir eine neue Treppe eingeschnitten und eine dreigeschossige Messernettwohnung daraus gemacht.
00:09:17: Die von der Ostzeit her... erschlossen, also im untersten Geschoss begangen wird und dann entwickelt sich das wunderbar nach oben.
00:09:24: Die Wohnung hat hundertfünfzig Quadratmeter.
00:09:26: Also es ist wirklich eine anständige Wohnung.
00:09:28: Im Dachgeschoss gibt's noch ne kleine Lodger die so ein bisschen eingezogen in dem unter dem Satteldach ist mit wunderbaren Blick.
00:09:35: Es sind schöne Qualitäten und da wohnt ne vierköpfige Familie.
00:09:39: Im mittleren Trakt mit dem alten Haupteingang und einer großzügig geschwungenen Treppe, die über alle drei Geschosse schon ging ist ebenfalls eine Mesonett-Wohnung entstanden wo ebenfalls ne vierköpfige Familie wieder wohnt in ähnlicher Größenordnung.
00:09:52: Und auf der Westseite sind nochmal in zwei Etagen ein Zimmer Apartment Wohnungen entstanden Die natürlich auch so ein bisschen den modernen Anforderungen also nicht mehr kleine Küche in der gekocht wird sondern selbstverständlich großzügige Wohnküchen, die aus dem wenigen Raum den Paaren fünfzig Quadratmetern, die so eine Einwohnung hat, gefühlt kleine Raumwunder machen indem man nicht den Eindruck hat dass man hier auf irgendwas verzichten müsste.
00:10:19: Es gibt Individualräume wo man Tür zu machen kann.
00:10:21: es gibt Großzügigräume die der Gemeinschaft dienen.
00:10:24: es gibt darüber hinaus das war mir auch wichtig um diese Hausgemeinschaft in Kommunikation zu halten Gemeinschaftsflächen, das gibt in dem terrasierten Grundstück eine Fläche die allen zur Verfügung steht wo die Kinder spielen können.
00:10:38: Wo die Leute zusammen mal grillen können.
00:10:42: es gibt auf der oberen Seite einen großen alten Naturstein den eine Mietpartei mit eingebracht hat wo die kinder auch ausm ganzen Block da oben die wenn sie mit irgendwelchen Rollers Gates oben auf der Straße rum fahren sich immer wieder treffen und sammeln.
00:10:55: Also das ist ja auch das Wichtige, dass es ein Familienhaus nicht unbedingt ein solcher Rückzugsort ist der in die Vereinsamung führt.
00:11:03: Sondern es gibt auch wir nennen es Möglichkeitenräume also nicht im Sinne von Zimmern unbedingt sondern auch im Freiraum Punkte in denen man sich scheinbar zufällig mal über den Weg läuft und die Gelegenheit bietet einen kleinen Schwatz zu halten, sich hinzusetzen und diese Dinge zu erledigen.
00:11:23: Also nehmen die schönen Wohnungen auch Gemeinschaftsfläche zu schaffen.
00:11:29: Und das ist jetzt erstmal so eine konzeptionelle Herangehensweise sage ich mal und jetzt muss das also wenn du das Konzept hast, du hast neue Grundrisse entwickelt.
00:11:42: Ich sag mal Erschließung ist ja jetzt gefallen.
00:11:45: Also das heißt, Erschliessungen für die jetzt nicht so architekturmäßig irgendwie versiert sind Das sind die Treppenhäuser, das sind die Zuwägungen und so weiter.
00:11:52: also wie komme ich sozusagen eigentlich in das Inneshaus hinein?
00:11:56: Und wie bewegt sich das?
00:11:58: Bei Einfamilienhäusern ist es ja so bei klassischen einfamilen Häusern dass im Regelfall die zentrale Erschließlichung das ist eine große Treppe und liegt meistens mitten im Haus.
00:12:08: und das macht natürlich riesige Probleme wenn man in so einer Richtung denken möchte, wie du das jetzt eben beschrieben hast.
00:12:14: Du hast es ja auch gesagt für die eine Messonettwohnung braucht es eine eigene Erschließung um das zu machen.
00:12:20: und dann ist ja das Verrückte im Grunde genommen dass wir uns als Menschen oft entscheiden für eine relativ überschaubare Lebensphase sozusagen so ein Haus zu bauen was dann großartig unflexibel wird nach hinten raus weil diese wie gesagt diese Erschliessungen Ein sehr zentraler punkt ist.
00:12:39: also das hast du gelöst.
00:12:41: und wie hast Du die anderen thematiken sage ich mal gelöst die auch damit zu tun haben?
00:12:45: weil Ich sag Mal wenn wir als familie im haus wohnen dann sind wir vielleicht mehr oder weniger auch tolerant was jetzt mal irgendwie den lärm von Von diesem und jenen angeht.
00:12:57: mit von jugendlichen ist man dann öfters auch mal genervt in bestimmten phasen.
00:13:00: so ist das leben.
00:13:01: Aber wir haben ein Schallschutzthema in den Einfamilienhäusern.
00:13:04: Und gerade wenn du mehrere Einheiten machst, dann ist die Frage und wir wissen auch, siebziger Jahre hat man jetzt vielleicht nicht so großen Wert drauf gelegt das sind ja wirklich so zentrale Fragestellungen, die technisch gelöst werden müssen aber für einen funktionierendes Zusammenleben letztendlich.
00:13:24: oder auch dann die Fragestellung, wenn du jetzt sagst ich gehe in Richtung Rheinhaus.
00:13:29: Dann habe ich natürlich auch eine Wohnungstrennwand beziehungsweise eine Trennwand zwischen den Einheiten.
00:13:34: üblicherweise haben wir die einschalig gebaut ja also so.
00:13:37: Also das heißt da sind ja auch auf der Ebene ne Menge Themen zu regeln Die auch wieder sozusagen beispielhaft vielleicht auch für viele andere Sachen gelten können.
00:13:47: mit den Erfahrungen wie hast Du das gemacht?
00:13:51: Also vielleicht noch mal das Thema Erschließung kurz aufgreifend.
00:13:54: Jede Wohnung hat einen eigenen Eingang von außen, also die Adressbildung schien mir sehr wichtig, jede Wohnung hat quasi ein kleines Vordacht und zeigt sich nach außen so dass man erkennt A, Hausnummer-Drehenzweinzig, ABCd.
00:14:09: Ich habe sozusagen hier meine Heimat.
00:14:11: ich glaube das ist nach wie vor für solche Areale unglaublich wichtig, dass man nicht in einen vermeintlich anonymen Eingangs geht dann eben sich abzweigt, sondern dass man tatsächlich in dem Falle die Eingänge von außen hat und jede Wohnung sich nach Außen auch so präsentiert.
00:14:32: Das Thema Schallschutz ja wichtiges Thema.
00:14:36: Glücklicherweise hatte man bei uns in den siebziger Jahren schon mit Trittschalldämmung usw.
00:14:41: gearbeitet, die möglicherweise den heutigen Anforderungen nicht voll umfänglich genügen würden.
00:14:47: Mir ist es zum einen dort gelungen glaube ich eben durch die Angebote für die Gemeinschaft ein solches Miteinander im Haus herzustellen, das gar nicht die technischen Lösungen im Vordergrund standen.
00:15:00: Also die normative Erfüllung der normativen Vorgaben sondern es ist gelungen Klima in dem Haus zu erzeugen dass wenn eine der Jugendlichen damals zu einer Unzeit etwas lauter Mukke hört Dass die Atmosphäre in dem Haus so ist, dass man im Zweifel auch mit einem Bademantel kurz rüber geht dann klingelt.
00:15:20: Sag mal kann dein Schrad vielleicht mal bitte die Musik ein bisschen leiser machen?
00:15:23: Ich finde dieses Miteinander das ist so viel wichtiger als die technischen Standards so hoch zu treiben.
00:15:29: Denn faktisch ist es ja so.
00:15:30: Die heutigen Schaltschutz Anforderungen sind so hoch, dass etwa achtzig Prozent aller bestehenden Wohnhäuser diese Anforderung nicht erfüllen würden.
00:15:39: Das heißt Der Großteil der Bevölkerung lebt eigentlich unter Bedingungen, die normativ heute so nicht mehr zulässig wären.
00:15:47: Daran erkennt man vielleicht auch ein bisschen wie absurd das ist dass diese hohen Schallschutz Anforderungen heute eher verhindern das Wohnraum gebaut werden weil natürlich eine doppelte Trennwand, eine erhöhte Drittschalldämmung und so weiter das Bau teuer machen.
00:16:01: Und wenn wir mehr Wohnraum schaffen wollen, müssen wir sehen dass wir von diesen hohen Anforderungen runterkommen und wieder zu einem einfachen Schallschutz auch da kommen.
00:16:09: Und versuchen Atmosphäre zu schaffen das Menschen wieder miteinander reden und nicht gleich die Polizei rufen wenn nach zum halb zwölf da irgendwie nochmal Klavierspiel zu hören ist.
00:16:20: Ja das ist das Thema des Schallschutzes.
00:16:25: Wichtig war mir noch natürlich die Bausubstanz maximal zu erhalten.
00:16:30: Neben dem Thema der Flächenversiegelung sehen wir ja immer wieder, dass das große Teil des CO-Ausstoßes ist.
00:16:37: Ich erinnere daran, dass der Mobilitäts- und Gebäudesektor sind die beiden Sektoren, die leider in der Bundesrepublik immer wieder die Anforderungen an Treibhausgasemissionen deutlich reißen.
00:16:50: Dass wir viel Verantwortung haben auch, Treibhausgase zu sparen.
00:16:56: Und die beste Ersparnis das vorhandene weiterzunutzen.
00:16:59: Und deswegen war es mir wichtig an diesem Gebäude zu zeigen, wieviel Bausubstanz man eigentlich erhalten kann.
00:17:06: In dem Falle habe ich auch zum Beispiel die Böden erhalten also den Estrich Obwohl wir auf Fußbodenheizung umgestellt haben.
00:17:14: Die fünftig Jahre alten Heizkörper und Heizverteilennetze waren in die jahre gekommen und teilweise durch Grundrissänderungen obsolet Und wir haben dann die Gelegenheit genutzt, dort eine Fußbodenheizung einzubauen.
00:17:26: Die wir aber nicht komplett neu eingebaut haben indem wir den ganzen Estrich rausgestemmt haben also wieder viel Zement-Estrich auf die Kippe gefahren und viele neue Zementestrie eingebracht haben.
00:17:35: Wir haben den vorhandenen Estrich eingefräßt und haben dort die Halsschleifen eingebaud Also maximal viel Bausubstanz erhalten Trotzdem eine angenehme Flächenheizung und über eine Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage erzeugen wir den elektrischen Strom selbst.
00:17:52: Wir machen über die Wärmpumpe, nutzen wir die Umweltwärme also die Wermepumper entwärmt ja die Außenluft packt sie mit sozusagen in die Heizwärmen verfünffacht im besten Fall den Wärmeeintrag so dass wir quasi aus einem Kilowatt elektrischer Energie vier bis fünf Kilowatte Wärme machen und das macht sich auch bezahlt, indem die Mieterinnen und Mietern dort unglaublich geringe Nebenkosten haben.
00:18:23: Der Wohnraum ist behaglich also die Fußbodenheizung funktioniert da sehr gut und ich glaube das sind Ansätze, die eben übertragbar sind auf viele andere Einfamilienhäuser.
00:18:37: Jetzt kommen wir mal zum Erscheinungsbild.
00:18:42: Du hast ja vorhin beschrieben, sehr lebendig wie das auch diskutiert worden ist in der Nachbarschaft und dieses
00:18:52: Haus
00:18:53: hat ein vollkommen anderes Erscheinungspiel bekommen.
00:18:57: Trotzdem fügt es sich natürlich in seiner Struktur... zwei Geschosse drauf gebaut und so weiter.
00:19:03: Du hast nicht angebaut, also was man ja auch machen kann auf so großen Grundstücken das sind ja alles Strategien die durchaus da sind sondern auch da hast du mit ökologischen Baustoffen irgendwie agiert und hast dem aus meiner Perspektive eine zeitgenössische Architektursprache verliehen.
00:19:23: diesem Gebäude.
00:19:25: ich meine wie hast du es gemacht?
00:19:29: Wir haben das Gebäude natürlich aus den siebzigerjahren stammend auch energetisch verbessert.
00:19:34: Das heißt die Gebäudehülle wurde zusätzlich gedämmt, die Fenster wurden erneuerer.
00:19:38: Das ist heute geboten weil die Fenste in aller Regel tatsächlich energetische Schwachpunkte schlechthin sind.
00:19:45: Die alten zweifach isolierverglasten Fenster mit einem U-Wert wie es heute damals hieß noch K-Werd vielleicht nur als Dimension für diejenigen die jetzt nicht so tief im Fach thema sind.
00:19:57: Die alten Fenster hatten einen Wert von drei Kilowatt pro Quadratmeter und ja, die neuen haben noch Null Komma Sieben.
00:20:04: Das heißt der Wärme Durchlass ist sozusagen auf ein Viertel ungefähr reduziert.
00:20:09: Und das ist glaube ich sehr wichtig.
00:20:12: Das Erscheinungsbild früher war das Gebäude ein klassisches verputztes Gebäuse mit schwarzem Dach.
00:20:18: Die Giebels Seiten waren auch mit schwarzem Ethernet verkleidet.
00:20:22: uns hatte so ein gräulichen Natursteinsockel.
00:20:26: Mir war es dabei wichtig, dem Haus auch ein neues Erscheinungsbild zu geben ohne völlig fremd zu wirken.
00:20:31: Deswegen war mir der Nachsatz eben sehr wichtig dass er sich trotzdem einfügt.
00:20:35: also ich wollte dort keinen Paradiesvogel schaffen.
00:20:37: und was Fremdartiges um sowas besser wisserisches da auch so ein schreiendes Gebäude dahin zu stellen.
00:20:43: nein es sollte durchaus mit im Chor der Häuser die dastehen mitsingen und keine eigene Stimme haben eher dezenter.
00:20:53: Wir haben das Haus mit einer Holzwolle-Leichtbaublatte neu gedämmt und haben davor eine Lärchenschalung als offene Leistensstruktur, also immer auf Abstand gesetzt.
00:21:05: Dies ist ein sehr leichtes Bild.
00:21:06: ich habe immer etwas abfällig gesagt Kartoffelkiste.
00:21:09: Ja wir hatten früher bei uns so eine Kartoffelnkiste die durchlüftet war damit die Kartoffelen nicht vor sich hinschimmelten.
00:21:15: Wir haben eine Kartofelkisten da raus gemacht und haben das ganze Haus sehr homogen mit Holz leisten ich glaube, sechsmal achter Querschnitt mit auch einem gleichmäßigen vier Zentimeter Abstand überformt und das sogar mit übers Dach weggezogen.
00:21:30: Also diese Leisten laufen auf der Nordseite mit übers dach, auf der Südseite nur als Rahmen, als Passpartout für die flächenbündig eingebaute Photovoltaik.
00:21:39: weil auch da uns wichtig war dass das Erscheinungsbild von solchen regenerativen Energieträgern nicht So aussieht als wenn da so Solarplatten notgelandet wären, sondern das sollte sich auch mit in die Gebäudehülle einfügen.
00:21:53: Warum dieser Aufwand?
00:21:55: Mir war wichtig dass so ein Gebäudemit seiner neuen Struktur und der Vorgeschichte, dass möglicherweise die Akzeptanz in solchen Gebieten begrenzt ist, auch mehrheitlich als schön empfunden wird.
00:22:13: leicht vergrauende Holzleistenfassade, wird von den meisten Leuten als sehr sympathisch wahrgenommen.
00:22:20: Und ich glaube das trägt auch dazu bei dass solche Transformationsprozesse wenn sie gut gestaltet sind auch als harmonisch erlebt werden und nicht als Fremdkörper.
00:22:31: also ganz wichtig denke ich auch dass die Architektur, das Erscheinungsbild eines Hauses So ist, dass es auch mehrheitlich quasi gemocht geliebt und akzeptiert wird.
00:22:44: Das Haus hat eine...die Lärchenfassade ist völlig unbehandelt.
00:22:48: Das heißt ich hoffe auch das ich nicht erlebe, dass dann noch mal was dran passiert.
00:22:52: Sie ist nicht gestrichen, nicht lasiert, sie ist einfach Natur belassen.
00:22:56: Am Anfang sah's schon so ein bisschen paradiesvogelmäßig nach Ikea-Regal aus Aber schon nach einen oder zwei Jahren jetzt die das Haus steht Hat das wunderbare Patina angenommen leicht vergraut.
00:23:07: Man kennt so ein bisschen die alten Scheunen im Allgäu, die da über hunderte von Jahren stehen, die einfach so aufgrund des Naturfeule-Prozesses den dieses Holz ausbildet sich selber schützen und einen sehr charmanten und sympathischen Erscheinungsbild haben.
00:23:23: Ich sage mal, wir bewegen uns auf die Zielgrade unserer Gespräche zu und vielleicht noch einmal so ein Aspekt den der jetzt gar nicht mit dem eigentlichen Gebäude zu tun hat.
00:23:35: Also ich darf im Lehrauftrag am Fachbereich Architektur Stadt- und Landschaftsplanung wahrnehmen in der Uni Kassel.
00:23:41: da geht es um Öffentlichkeitsarbeit und innerhalb dieses Themas Öffentlichkeit arbeit sprechen wir natürlich auch über den Einsatz von KI.
00:23:48: Und der KI Einsatz ist ein großes Thema.
00:23:50: das wird auch in der Architektenschaft diskutieren.
00:23:52: Es gibt unglaublich viele Anwendungen, die jetzt noch in der Entwicklung sind.
00:23:58: Und das habe ich von den Studenten so wahrgenommen, also in der Diskussion worüber denkt ihr nach?
00:24:03: Wenn ihr über das Thema KI sprecht, dass es auch eine Menge Befürchtungen gibt und ich will jetzt gar nicht über KI sprechen sondern eigentlich darüber, dass wir jetzt in den Universitäten junge Leute ausbilden die später als Architektinnen und Architekten arbeiten werden.
00:24:18: Und wenn ich höre, was du beschrieben hast dann brauchen wir Leute die ziemlich schlaue und individuelle Konzepte entwerfen, die wir nicht mit KI sozusagen realisieren können.
00:24:27: also wie schätzen Du das ein?
00:24:30: Ich denke aber dass auch in solchen Fällen KI durchaus Unterstützung bieten kann.
00:24:34: KI ist aus meiner Wahrnehmung ein Hilfsmittel und kein eigenes Projekt.
00:24:40: Ich erinnere mich noch, als wir im Studium angefangen haben mit CAD zu zeichnen war das für uns zum Teil befremdlich.
00:24:45: Zum Teil sind andere Kolleginnen und Kollegen da drauf gesprungen und haben das als neues Medium entdeckt.
00:24:53: Es bestand immer die Befürchtung dass sich die Architektur dadurch ändern würde.
00:24:57: letztendlich haben wir festgestellt CAD ist ein Hilfsmittel.
00:25:01: Später kamen, zwanzig Jahre später kam die BIM-Technologie Building Information Modeling wo man mit dreidimensionalem Daten und attribuierten Zeichnungen gearbeitet hat.
00:25:11: Das heißt Bauteile bekamen sozusagen eine fast eigene Intelligenz.
00:25:16: Heute haben wir KI.
00:25:18: Ich sehe darin nicht einen Ersatz sondern eher eine Unterstützung und ein Hilfsmedium.
00:25:24: Natürlich ist es so Skaleneffekte lassen sich mit solchen Projekten begrenzt erzielen.
00:25:32: Also es ist was anderes, ob ich Modulares bauen irgendwo auf der grünen Wiese seriell produzieren kann und kann ein Objekt wie das andere dahin stellen?
00:25:42: Die Frage ist, ob wir solche Räume am Ende des Tages haben wollen Ob wir da Gefahr laufen, die gleichen Fehler der siebziger Jahre in den Trabantenvorstädte entwickelt wurden von denen wir wissen dass sie später die großen sozialen Probleme erzeugt haben.
00:25:58: Ob das gewollt ist ob wir diese Fehler wieder machen müssen oder ob wir sozusagen dadurch individuellere Wege gehen.
00:26:07: mein Haus Fritzlar zeigt, dass unser Büro dort eine sehr individuelle Planung gemacht hat.
00:26:13: Die wir aber gleichermaßen mit der gleichen Herangehensweise und der gleichen Intelligenz- und Suffizienzan setzen auf andere Objekte übertragen können.
00:26:21: Das heißt nicht, dass wir die Grundrisse eins zu eins kopieren können.
00:26:24: Aber wir können aus diesen Prozessen und aus diesen Ansätzen lernen.
00:26:28: Und da steckt das große Potenzial.
00:26:32: Noch mal abschließend die Frage, dass das Projekt jetzt auch eine große öffentliche Aufmerksamkeit.
00:26:37: Man kommt nicht einfach so in die FAZ mit einem Beitrag, weil das die FA Z ja nun mal keine Architekturzeitschrift ist.
00:26:44: Da landest du vielleicht eher mit einem Projekt was in diese Richtung geht.
00:26:49: Das wissen wir alle und gerade da liegt natürlich auch ein großes Potenzial.
00:26:52: Weil wenn wir das jetzt auf einer gesellschaftlichen Ebene denken, gute Beispiele irgendwie präsentieren, die Nachahmarinnen und Nachahmer finden.
00:27:01: Und dann hast Du auch berichtet dass Du bei der Baukulturstiftung im Berlin warst vorgestellt hast.
00:27:07: Also vielleicht noch mal so.
00:27:09: abschließend, was sind dann also wie hat sich das entwickelt?
00:27:12: auch sage ich mal die kritische Nachbarschaft?
00:27:15: Dann dein Projekt war auch Teil des Tages der Architektur, zwanzig fünfzwanzig da könnten dann Leute kommen konnten und das Objekt einfach mal angucken.
00:27:23: Wie ist da sozusagen wir sind ja deine Erfahrungen.
00:27:26: und was wünschst du dir im Bezug auf die Erfahrungen, die jetzt vorliegen und ihr gemacht habt mit diesem gebauten Projekt?
00:27:36: Ich gebe zu, ich bin total überrascht gewesen nachdem das Haus sicherlich beim Tag der Architektur eine Rolle gespielt hat.
00:27:43: Beim Heinze Award und an verschiedenen Wettbewerben in Hessen wo wir das Projekt auch mit beworben haben Aufmerksamkeit erzielt hat.
00:27:52: Es war die Bundesstiftung Bauakademie Die mich vor letzte Woche eingeladen hatte da über das projekt zu berichten.
00:27:58: In der Folge bin ich jetzt nach Wien eingeladen.
00:28:00: also das Projekt macht eine Erzeugt einen irren Wirbel von dem ich nie gedacht hätte, dass es ihn machen würde.
00:28:07: Weil ich tatsächlich die Nachverdichtung von einem Familienhausareal bisher als völlige Nische wahrgenommen habe und selbst das Potenzial gar nicht erkannt habe was eigentlich in der Übertragbarkeit auf andere Gebäude da drin steckt.
00:28:20: Zwischenzeitig bekomme ich mit, dass zum Beispiel eine Stadt Göttingen eine Wohnraumförderung anbietet, wo es auch begleitet und unterstützt durch die Stadt Göttingen.
00:28:31: In dem Falle Beratungen für Personen gibt, die Einfamilienhäuser haben wie sie nachverdichten können mit einer Architekturberatung.
00:28:41: also will sagen ich hatte Eingangs erwähnt, dass in Deutschland das Potenzial ist riesig wenn es gelingt auf diese Art und Weise und über so ein Öffentlichkeitswirbel solche Projekte positiv zu konnetzieren, dass wir eben nicht mehr davor Angst haben.
00:29:01: Da greift jemand in unser Einfamilienhaus ein sondern da bieten sich auch Chancen des Sozialen miteinander alt und neu zusammenzuführen möglicherweise Personen die auf Hilfe angewiesen sind zu unterstützen jungen Familien aber auch Wohnraum zu bieten denen sie sich an anderer Stelle vielleicht gar nicht leisten könnten.
00:29:20: das sind die chancen und die Themen die darin stecken.
00:29:24: Ganz ganz herzlichen dank.
00:29:25: bis hierher zu diesem spannenden projekt.
00:29:28: und Ja, wir bedanken uns recht herzlich dass du hier bei uns zu Gast warst und so ausführlich darüber gesprochen hast Und freuen uns, wenn wir dann auch spannende weitere Projekte vielleicht hier besprechen können.
00:29:39: Wir sind hier im Radio beziehungsweise zeichnen wir beim Freien Radio auf und auch bei Podcasts.
00:29:44: Wir können keine Bilder zeigen bzw.
00:29:46: Das ist natürlich nochmal so eine Schwierigkeit Wenn wir über Architektur reden weil das einfach schon wichtig ist da halt auch was zu zeigen.
00:29:53: aber googeln Sie einfach mal das Projekt schauen sich das mal an und fahren sie vielleicht auch Mal vorbei wenn die in der Domstadt Fritzler sind.
00:29:59: das wäre jetzt sozusagen der Aufruf An dieser Stelle Bei uns zu Gast war Gerhard Greiner und Teil der HHS Architekten AG in Kassel.
00:30:10: Und wir haben gesprochen über fast Pilotprojekt, was die Umnutzung und Umgestaltung eines Einfamilienhauses in Fritzler angeht.
00:30:21: Herzlichen Dank fürs Zuhören und alles Gute!
00:30:24: Ich danke auch ganz herzlich für die Einladung und das Projekt findet man unter www.hhs.ag.
00:30:30: Danke.
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